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Heisenberger beim DOTS 2019 (Dortmunder Tag der Statistik)

Am Dienstag, den 05.02.19, haben sich die Mathematik Leistungskurse von Frau Bolowich aus der Q1 und von Herrn Tullius aus der Q2 auf den Weg zur TU Dortmund gemacht, um sich verschiedene Vorlesungen über das Thema „Statistik“ anzuhören. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Dekanin der Fakultät ging es mit dem Thema, was Statistik mit Psychologie zu tun hat, los.

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„Auschwitz – und trotzdem …“ – Beitrag des Heisenberg-Gymnasiums auf der diesjährigen Holocaust-Gedenkveranstaltung

Um an die Opfer des Holocaust zu gedenken, wurde auch dieses Jahr die traditionelle Holocaust-Gedenkveranstaltung durch das Gladbecker Bündnis für Courage durchgeführt. Die Gedenkfeier fand am 27. Januar 2019 statt, exakt 74 Jahre nachdem das Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit wurde. Mit etwa 150 Besuchern war die Veranstaltung, die in der Aula des Ratsgymnasiums stattfand, gut besucht.

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Energiekoffer für das Heisenberg-Gymnasium

am Donnerstag, den 10.01.2019 wurde dem Heisenberg-Gymnasium ein Experimentierkoffer zum Grundwissenserwerb über Energie und Einsatz erneuerbarer Energien überreicht.
Der Koffer enthält umfangreiches Material und Messgeräte für verschiedene Schülerexperimente und soll helfen, Schülerinnen und Schülern auf experimentellem Wege Kenntnisse über die Nutzung von erneuerbaren Energien zu vermitteln.

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Heisenberger nehmen an 58. Matheolympiade teil

Auch in diesem Jahr nahm das Heisenberg-Gymnasium wieder an der zweiten Runde der Matheolympiade teil. Mit acht Teilnehmern fuhren die Schülerinnen und Schüler mit dem Zug nach Marl. Erst gab es in einem großen Saal eine Begrüßung aller teilnehmenden Schulen.

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Wie groß war eigentlich das Leck der Titanic?

Dieser und vielen weiteren Fragen ging in der vergangenen Woche Dr. Metin Tolan, Professor für Experimentelle Physik an der Technischen Universität Dortmund, in seinem Vortrag „Titanic – Mit Physik in den Untergang“ nach. Unsere Schule hatte den Professor im Rahmen seines 50jährigen Jubiläums ins Forum der Schule eingeladen.

Als bekennender Fan des vom Regisseuer James Cameron im Jahre 1997 produzierten Hollywood-Blockbusters benutzte Metin Tolan Ausschnitte des Films während seines Vortrags, um diverse Theorien und Mythen über den Untergang der Titanic im Jahre 1912 zu widerlegen. So glaubte man etwa, der Kapitän Edward John Smith hätte sich von anderen unter Druck setzen lassen und den falschen Kurs eingeschlagen, um möglichst schnell in New York anzukommen. Auch gab man menschlichem Versagen auf breiter Bandbreite die Schuld am Untergang der Titanic. Doch wie sich herausstellte, waren es wohl die Verknüpfung vieler unglücklicher Zufälle, die eben nicht auf menschliches Versagen allein zurückzuführen ist.

Während Dr. Tolan einige Theorien durch schlichte Fakten widerlegte, setzte er an vielen Stellen physikalische Formeln ein, um das größte Schiffsunglück der Geschichte zu erklären. So berechnete er etwa, wie groß das Leck der Titanic gewesen sein muss. Dass es nur knapp über einen Quadratmeter groß war, überrascht bei der als unsinkbar geltenden Titanic zunächst sehr. Doch waren es die Anzahl der Lecke, die den Schaden anrichteten, auch wenn die Summe nur knapp über einem Quadratmeter maß.
Wie lange dauert es, bis ein Schiff dieser Größe untergeht und warum ging die Titanic gerade unter und kippte nicht? Auch diesen Frage ging Prof. Dr. Tolan physikalisch auf den Grunde. Er untersuche jedoch auch noch Phänomene, die sich durch den Film ergaben. Warum etwa ist der Himmel im Hintergrund der legendären „My heart will go on“- Szene rot gefärbt? Und warum starb die die 17-jährige Rose DeWitt Bukater bei 0 Grad Außentemperatur nicht, während ihr Geliebter Jack Dawson bei 0 Grad Wassertemperatur erfror?

Es war ein sehr kurzweiliger, interessanter und auch für physikalische Laien gut verständlicher Vortrag. Und wer noch gerne weitere physikalische Erklärungen rund um das grüßte Schiffsunglück aller Zeiten kenennlernen möchte, dem sei Prof. Dr. Metin Tolans Buch mit dem gleichnamigen Titel empfohlen.

Text und Foto: Caroline Amft

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