PausenhelferInnen
Unterstützung der 5. und 6. Klassen durch die 9. Jahrgangsstufe in der Mittagspause
Die Pausenhelfer*innen übernehmen in verschiedenen Bereichen bestimmte Aufgaben in der Organisation und Begleitung in der Mittagspause mit dem Ziel, die 5. und 6. Klassen während der Essens- und Spielzeit zu unterstützen. Sie stehen den jüngeren Schüler*innen bei Fragen oder Problemen zur Seite und helfen bei der Lösung von organisatorischen Problemen oder Streitigkeiten. Sie fungieren als Vermittler und Moderatoren. Während der Mittagspause stehen die Aufsicht führenden Lehrkräfte als Ansprechpartner zur Verfügung, um auf unerwartete Situationen oder Konflikte schnell reagieren zu können.
Zu Beginn des Schuljahres wird eine Einführung für die Schüler*innen der 9. Jahrgangsstufe durchgeführt, um sie auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Alle Schüler*innen ordnen sich selbst einer
verbindlichen Einteilung als Pausenhelfer für die Mittagspause der 5. und 6. Klassen zu. Jeder Schüler übernimmt 1-2 Dienste pro Monat. Die Dienste werden so geplant, dass die Belastung gleichmäßig verteilt wird und keine Konflikte mit anderen schulischen Verpflichtungen entstehen.
Die Schüler*innen der 9. Jahrgangsstufe übernehmen durch ihre Dienste Verantwortung für jüngere Mitschüler*innen und leisten somit einerseits einen Beitrag für eine sichere und geordnete Pausenatmosphäre und stärken andererseits gleichzeitig ihre eigenen sozialen und organisatorischen Fähigkeiten. Durch die aktive Rolle als Pausenhelfer*in machen sie wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Verantwortung, Teamarbeit, Kommunikation und Konfliktlösungskompetenz. Die Pausenhelfer*innen arbeiten in Teams und können sich so gegenseitig unterstützen und voneinander lernen.
Das Programm stärkt das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Schulgemeinschaft und fördert das respektvolle Miteinander von älteren und jüngeren Jahrgangsstufen und trägt damit nicht nur zur besseren Organisation der Pausenzeit bei, sondern auch zur Förderung eines respektvollen und freundlichen Schulklimas.



