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Hakenkreuze, Hetze, Hass - Dafür gibt es keinen Platz in Gladbeck

(Bild SV: Constantin Weber EF, Lukas Tombrink Q1, Robin Slawinski Q1, Berfin Ergün Q2)
Wir, die Schüler und Schülerinnen des Heisenberg-Gymnasiums, fühlen uns dazu verpflichtet, zu den kürzlich erfolgten Hakenkreuz-Schmierereien an der Gladbecker Moschee und an umliegenden Wohnhäusern, Stellung zu beziehen.
Als Schule mit der Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ führen wir täglich ein interkulturelles Zusammenleben – und das sehr erfolgreich. Wir dulden keine Toleranz gegenüber Diskriminierung und Rassismus.

Wir wollen nicht wegschauen, wenn jemand wegen seiner Hautfarbe, seiner Herkunft, seines Glaubens, seiner Einstellung diskriminiert wird. Und deshalb wollen wir öffentlich sagen, dass wir die Schmierereien, den dadurch geäußerten Hass aufs Schärfste verurteilen.
An unserer Schule reden wir offen miteinander, wir diskutieren und vor allem profitieren wir von der Vielzahl an Kulturen, Religionen und Traditionen, die es bei uns in der Schülerschaft gibt. Wir sind dankbar für alles Neue, für alles, was anders ist, und freuen uns darüber, dass wir kein langweiliger Einheitsbrei sind.
Durch das tägliche Zusammensein sowie durch Projekte, wie „Heisenberg ist Bunt“ oder „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gelingt es uns, der Diskriminierung gemeinsam und erfolgreich die Stirn zu bieten und das friedliche Miteinander zu stärken.
Und wir werden nicht müde zu hoffen, dass unsere gelebte Toleranz und Offenheit über die Schulgrenzen hinausgetragen werden.
So wie es uns an unserer Schule gelingt, sollte es auch in Gladbeck ein tolerantes und respektvolles Miteinander und keinen Platz für ein rassistisches und diskriminierendes Gegeneinander geben. Wir, die Schüler und Schülerinnen des Heisenberg-Gymnasiums, sagen laut und deutlich: Nein zu Rassismus!

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