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Heisenberger sichern sich starken 8. Platz im Finale

Zum ersten Mal hat sich ein Leichtathletik-Team des Heisenberg-Gymnasiums für das Landesfinale der Wettkampfklasse IV qualifiziert. Beim Kreisschulsportfest Leichtathletik im Juli siegten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2004-2006 in Marl im Vielseitigkeitswettkampf, der u.a. eine Pendelstaffel, einen Zonenweitsprung, Medizinballstoßen und Scherhochsprung beinhaltet.

Dieser Sieg war gleichzeitig die Eintrittskarte für das Landesfinale Westfalens, das am Donnerstag, den 14. September stattgefunden hat. Aufgrund der schlechten Wettervorhersage disponierte der Leichtathletikverband Westfalen kurzfristig um und verlegte den Wettkampf, der ursprünglich im Dortmunder Stadion Rote Erde stattfinden sollte, nach Hemer ins Sauerland, wo im Grohe Forum eine Sporthalle mit Tribüne zur Verfügung stand. Insgesamt 15 Mannschaften verschiedener Gymnasien nahmen an diesem, durch die Hallensituation etwas veränderten, Finale teil und zeigten sich von ihrer besten Seite. Nach einer im Vergleich zu den anderen Teams schwachen Pendelstaffel (Platz 14) starteten die Heisenberger ihre Aufholjagd. Super Ergebnisse im Standweitsprung, im Medizinballwurf und im 5-Minuten-Lauf sowie eine solide Leistung in der Bankstaffel sicherten ihnen am Ende den tollen 8. Platz. Damit konnten sogar favorisierte Teams um die NRW Sportschule aus Dortmund geschlagen werden. Den Sieg machten die ebenfalls NRW Sportschulen Ostwestfalens unter sich aus: Das Gymnasium aus Bünde gewann knapp vor dem Mindener Gymnasium. Neben der tollen Platzierung der Heisenberger ist die auffällig tolle Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler hervorzuheben. Die älteren 8. Klässler und auch die zwei mitgereisten Ersatzleute kümmerten sich liebevoll und engagiert um die noch nervöseren und kleineren 6. Klässler, sodass eine geschlossene Mannschaftsleistung möglich war. Eine Wiederholung der Finalteilnahme im nächsten Jahr ist nicht ausgeschlossen, denn etliche Schülerinnen und Schüler des diesjährigen Teams sind auch im nächsten Jahr noch startberechtigt.
Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an unsere Kunstlehrerin Frau Lamek, die im Vorfeld mit Schülerinnen und Schüler der 7a ein Plakat gestaltete, das bei der Vorstellung der Mannschaften zur Geltung kam und auch bei kommenden Veranstaltungen im Einsatz sein wird.

Am Finale nahmen folgende Schülerinnen und Schüler teil:
Marie Adamczewski, Jule Thiemann, Nils Tombrink, Florian Thomschke (alle 6c), Paula Haske, Mareet Maidhof, Felix Heming, Alexander Jungnitsch (alle 7a), Julia Lechner, Finn Kipar (beide 7b), Amelie Haase, Sarah Schmidt, Florian Holm und Felipe Heinz (alle 8b).

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